Intelligente Betriebsgastronomie-Steuerung – weniger Abfall, bessere Planung

Betriebsrestaurants kämpfen täglich mit derselben Herausforderung: zu viel oder zu wenig. Mit KI-gestützter Personenstromerkennung und prädiktiver Planung wird Betriebsgastronomie messbar effizienter.

LoRa-Sensorik für KI-gestützte Personenzählung in der Betriebsgastronomie

Das Problem: Lebensmittelverschwendung und Planungsunsicherheit

In Betriebsrestaurants entstehen täglich unnötige Verluste:

  • Fertigproduktion ohne verlässliche Nachfrage-Prognose
  • Schwankende Besucherzahlen je nach Wochentag, Wetter, Feiertagen
  • Personal, das zu Stoßzeiten überfordert ist – und in Nebenzeiten leer läuft
  • Fehlende Daten für eine datenbasierte Einkaufsplanung
  • Lebensmittelverschwendung, die Kosten erzeugt und Nachhaltigkeitsziele torpediert

Die Lösung: LoRa-Sensorik und KI-Prognosen

Das entwickelte System kombiniert nicht-invasive Sensorik mit KI-Prognosemodellen:

Anonyme Personenzählung – LoRaWAN-basierte Sensoren erfassen Personenströme am Eingang des Betriebsrestaurants – ohne Kameras, ohne personenbezogene Daten, vollständig DSGVO-konform.

KI-Prognosemodell – Auf Basis historischer Besucherdaten, Wochentagen, Sonderereignissen und weiterer Faktoren prognostiziert das System die Auslastung für die nächsten Stunden präzise.

Planungs-Dashboard – Die Küchenleitung sieht täglich eine klare Prognose: Wie viele Gäste kommen wann? Welche Gerichte sind gefragt? Wann ist das Maximum zu erwarten?

Echtzeit-Monitoring – Während des Betriebs zeigt das System die aktuelle Auslastung und Abweichungen von der Prognose – für schnelle Anpassungen.

Ergebnisse aus der Praxis

Das System wurde in einer Bosch-Betriebskantine implementiert und liefert messbare Verbesserungen:

  • Deutliche Reduktion der Lebensmittelverschwendung durch präzisere Mengenplanung
  • Gleichmäßigere Auslastung durch informierte Personalplanung
  • Geringere Stoßzeiten durch bessere Kommunikation mit Mitarbeitern
  • Transparente Nachhaltigkeitskennzahlen für Reporting

Warum LoRaWAN statt Kameras?

LoRa-Sensoren sind aus datenschutzrechtlicher Sicht unkritischer als kamerabasierte Systeme, da sie ausschließlich Zähldaten übermitteln – keine Bilder, keine biometrischen Daten. Gleichzeitig sind sie stromsparend, wartungsarm und lassen sich einfach nachrüsten.

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